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Leopard 2 Motor

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On 01.10.2020
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Leopard 2 Motor Der Leopard 2 ist ein Kampfpanzer aus deutscher Produktion. Er wird seit in Serie gebaut und ist der Nachfolger des Leopard space-ninja.com der langen Produktionszeit entstanden diverse optionale Nachrüstmöglichkeiten und Spezifikationen für ausländische Abnehmer. LEOPARD POWER MODEL Co., LTD (LEOPARD POWER) is located in the Shenzhen the heart of China's modern industry and growing economy. This is the international centre for the production of RC components and models. High wages and the latest technology combine to draw the best technicians and machinery. Leopard Motor. This product does not qualify for Free Shipping. Based on 2 ratings. List Price: $ Price: $ 1 of 2. Clearance Leopard Motor. The Leopard 2 is a main battle tank developed by Krauss-Maffei in the s for the West German Army. The tank first entered service in and succeeded the earlier Leopard 1 as the main battle tank of the German Army. It is armed with a mm smoothbore cannon, and is powered by a V twin-turbo diesel engine. Leopard T kv Brushless Airplane Motor Regular price $ Expertly designed and precisely constructed using the most advanced CNC components, Leopard Brushless Motors adhere to the highest and strictest quality standards.
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Leopard 2 Motor Die Tauchhydraulik schließt dabei Be- und Entlüftungen am Motor und öffnet eine Brennluftklappe am Motorschott im Panzerinneren. Über diese saugt der Motor. Technische Fahrzeugdaten Leopard II. Leopard 2A6M Motor: MTU-​Zwölfzylinder-Dieselmotor MB Ka , FM-Bauart mit Ladeluftkühlung und zwei. Im Test: Der neue Kampfpanzer Leopard 2 A7V wird an der Wehrtechnischen Dienststelle in Meppen auf Herz und Nieren getestet. Dazu ein mächtiger Zwölfzylinder-Motor mit PS. Sobald man all das in Aktion sieht, schwanken die Reaktionen zwischen Furcht und.

Die Kampfpanzer dienten als Objektschutzfahrzeuge für das dortige Logistiklager der Bundeswehr. Stattdessen sei der Panzer repariert worden und inzwischen wieder im Einsatz.

Januar bewährten sich die Panzer in einem ersten Feuergefecht bei der Unterstützung britischer Truppen gegen Talibankämpfer.

Eine Kette des Fahrzeugs wurde zerstört, die Besatzung blieb unverletzt. Der Panzer konnte trotz der zerstörten Kette aus eigener Kraft ins Lager zurückkehren und dort repariert werden.

Juli wurde ein weiterer dänischer Leopard in Afghanistan von einer Sprengladung getroffen und der Fahrer kam dabei ums Leben.

Der 2A5DK verfügte zu der Zeit nicht über eine zusätzliche Minenschutzausstattung. Panzerbrigade und der Panzerbrigade der türkischen 2.

Armee eingesetzt. Eine offizielle Bestätigung vonseiten der Militärführung blieb bislang aus. Leopard-2A4-Panzer wurden in der Region Afrin in Syrien vom türkischen Militär im Kampf gegen die YPG eingesetzt.

Der Einsatz wurde der deutschen Bundesregierung gegenüber bestätigt. Um die Weiterentwicklung des Waffensystems Leopard und dessen Fahrzeugfamilie auf eine gemeinsame Basis zu stellen, wurde von Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Norwegen die LeoBen-Gemeinschaft Leo pard- ben utzende Staaten [53] gegründet.

In mehrere Arbeitsgruppen aufgeteilt und von einem Lenkungsausschuss gesteuert, sind die Ziele, die Versorgung zu vereinfachen, das Waffensystem gemeinsam weiterzuentwickeln, die Instandsetzung zu vereinfachen, die Leopard-Familie an kommende Bedrohungen anzupassen sowie Kosten zu senken.

Im Bestand der Bundeswehr befinden sich Stand August insgesamt Leopard 2 in den Ausführungen A6 , A6M 50 und A7 Die nach dem Verkauf von Leopard 2 A5 an Polen verbliebenen 20 Kampfpanzer dieser Ausbaustufe wurden ausgemustert, um eine Mischausstattung mit unterschiedlichen Rüstständen zu vermeiden.

Die im Kalten Krieg übliche Langzeitlagerung wurde aufgegeben. Die Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall Landsysteme übernahmen ebenfalls einige Exemplare für interne Erprobungen sowie als Basisfahrzeuge für eventuelle Umbauten.

Im April beschloss die Bundesregierung, die Stückzahl auf Fahrzeuge zu erhöhen. Dies wird über den Rückkauf von Panzern realisiert, die bei der Rüstungsindustrie eingelagert sind.

In einem weiteren Schritt werden ab insgesamt Leopard 2 kampfwertgesteigert und auf den Rüststand A7V gebracht. März billigte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Umrüstung weiterer Leopard A6 und A6M auf ein dem Konstruktionsstand des A7V vergleichbares Niveau, um eine Anpassung an den Leopard 2 A7V in Bezug auf Bedienung und Logistik zu erreichen.

Unter anderem erhalten die Leopard 2 ein neues Zielsystem, neue Funkgeräte sowie modifizierte Feuerleitrechner. Die Panzer werden im Heer seit Mitte in einem dynamischen Verfügbarkeitsmanagement durch die Heeresinstandsetzungslogistik betreut und der Truppe bei Bedarf zugeteilt.

Die Nutzung des Leopard 2A4 im GÜZ als Feinddarstellungsfahrzeug und am Ausbildungszentrum wurde eingestellt. Insgesamt existierten zwei Fahrgestelle PT 19, 20 , drei Türme T19, 20, 21 und ein Beschussfahrzeug mit der Bezeichnung AV.

Erste Serienversion. Gefertigt im Oktober bis März als erstes Baulos mit insgesamt Fahrzeugen, davon von Krauss-Maffei und durch MaK.

B eobachtungsgerät. Zwei Fahrgestelle KMW und MaK dienten als Ausbildungsfahrzeuge. Zwei Baulose mit insgesamt Fahrzeugen.

Die Endfertigung war im November abgeschlossen. Nachrüstung aller 2A0 mit einem Wärmebildgerät. Das PZB entfällt. Die Bezeichnung ändert sich zu 2A2.

Insgesamt wurden zwischen Dezember und Dezember Fahrzeuge gefertigt. Die Fertigung des Leopard 2A4 erstreckte sich auf vier Baulose mit Fahrzeugen.

Das 5. Baulos der Fertigung begann im Dezember und endete im März Die Leopard verfügten über einen digitalen ballistischen Rechner für zusätzliche Munitionsarten wie die der amerikanischen Streitkräfte, die Munitionsluke an der linken Turmseite entfiel und eine verbesserte Brandunterdrückungsanlage wurde eingebaut.

Fahrzeug über einen verbesserten Panzerschutz der Turm- und Wannenfront, eine neue schwere Kettenschürze, neue Ketten der Firma Diehl, wartungsarme Batterien und instandsetzungsfreundliche Leitradabdeckungen.

Zum Schutz der Soldaten wurde der Tarnanstrich auf zinkchromatfreie Lacke umgestellt. Die Fertigung der Fahrzeuge erstreckte sich vom Januar bis zum Mai Die Änderungen umfassten eine verbesserte leichte und schwere Kettenschürze in D-Technologie — mit gerader Unterkante und nur noch einer Aufstiegshilfe an den ersten Segmenten — und einen Feldjustierspiegel an der Mündung der Bordkanone.

Der Spiegel wurde an allen Fahrzeugen nachgerüstet. Das Baulos endete am Zur Vereinheitlichung wurde der Konstruktionsstand der LeopardFlotte ab auf den Stand der A4 gebracht.

Um den Umfang der geplanten Kampfwertsteigerung zu bestimmen, wurden vom Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung mehrere Versuchsfahrzeuge in Auftrag gegeben.

Die formulierten Vorgaben des BWB wurden im Komponentenversuchsträger KVT umgesetzt. Als Basis diente ein Serienfahrzeug aus dem 5. Das vorwiegend auf Schutz ausgelegte Paket umfasste eine Aufpanzerung der Wannen- und Turmfront sowie des Turmdaches mit einer Mehrschichtpanzerung der 4.

Der Innenraum wurde mit einem Splitterschutz Spall-Liner ausgekleidet. Eine elektrische Waffennachführanlage ersetzte die hydraulische und verbesserte durch Wegfall der Hydraulikflüssigkeit den passiven Schutz für die Besatzung.

Der aus dem KVT — nach erfolgreicher Erprobung — geschaffene Instrumentenversuchsträger IVT diente zur Erprobung des Integrierten Führungs- und Informationssystems IFIS , um Lageinformationen und Position des Kampfpanzers zu übertragen.

Bauloses angewendet. Es entstanden im Zeitraum Winter bis Herbst der TVM-max Maximalanforderung und TVM-min Minimalanforderung.

Die beiden Versuchsmuster verfügten über die Vorsatzmodule an Turm und Fahrgestell, einen Bombletschutz auf dem Turmdach, Schiebeluken für Kommandant, Fahrer und Ladeschützen, Splitterschutz im Kampfraum, geänderte hydraulische Endanschläge und die erhöhte Drehstabvorspannung.

In einigen Teilbereichen wurden jedoch eine unterschiedliche Ausrüstung vorgenommen und Komponenten verschiedener Hersteller eingebaut.

Die Richtantriebe des Turmes waren elektrisch ausgeführt. Auf den Einsatz der Tippvisiere für den Kommandanten — mit denen das Kommandantenrundblickperiskop automatisch auf den entsprechenden Bereich eingeschwenkt werden konnte — wurde verzichtet.

Ebenfalls nicht umgesetzt wurden die gepanzerten Nabendeckel des Laufwerkes und die Laser-Erstecho-Auswertung. Der Turm- und Waffenantrieb erfolgte über leistungsgesteigerte elektro-hydraulische Richtantriebe.

Ab Winter bis Frühjahr wurden beide Panzer durch die Panzertruppenschule im aktiven Truppendienst erprobt.

Die Überlegenheit des elektrischen Richtantriebs zeigte sich schnell, die Monitorbetrachtung des vom Wärmebildgerät ausgegebenen Bildes wurde favorisiert.

Die Tippvisiere und die Schiebeluken für Kommandant und Ladeschütze erwiesen sich zu der Zeit als nicht truppentauglich. Die gemachten Erkenntnisse wurden am März bis 3.

April an der Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik in Mannheim durch die drei Nutzerstaaten Deutschland, die Niederlande und die Schweiz erörtert.

Der Umrüstungsumfang entsprach folgenden Kriterien: Einhaltung der finanziellen Obergrenze von 1,18 Millionen DM pro Fahrzeug, Wegfall von Komponenten mit hohem Entwicklungsrisiko und Einhaltung des Verladegewichts des Schwerlasttransporters SLT Nicht umgesetzt wurden daher die Turmdachzusatzpanzerung, der Bugschutz des Fahrgestells, der Splitterschutz im Fahrgestell und das Tippvisier.

Hinzu kam dagegen die Heck-Videokamera für den Fahrer. Der Grund hierfür lag darin, dass an der Wanne nicht viel geändert werden musste, es wurde lediglich die Fahrerluke geändert und die Rückfahrkamera angebracht.

Die Türme hingegen wurden vollständig überarbeitet, daher konnten hier die ältesten verwendet werden. Der Leopard 2A6 basiert auf dem KWS-I-Programm von Krauss-Maffei, mit dem eine Erhöhung der Feuerkraft erreicht werden sollte.

Die Umrüstung am Panzer betraf daher vorwiegend die Waffenanlage. Von der alten Serienwaffe wurden das Wiegerohr, der Rauchabsauger, das Bodenstück und der Verschlusskeil übernommen.

Vollständig erneuert wurden dagegen die Feldjustieranlage, die Rohrschutzhülle und der Hülsensack. März wurde der erste 2A6 vom Hersteller an den Nutzer übergeben und im Panzerbataillon eingesetzt.

Neben diesen Änderungen wurde auch eine neue KE-Munition eingeführt. Als Problem erwies sich die seit der Ausführung 2A4 bekannte Verschmutzung der Feldjustieranlage bei der Rückwärtsfahrt.

Die Panzertruppenschule erprobte darauf mit einem modifizierten Panzer 2A6 mod Frontschürzen siehe Strv , die dies unterbinden sollen.

Die neue Anordnung der Nebelmittelwurfanlage wurde mit dem 2A6M offiziell eingeführt und mit Wirkung zum Mai bei allen noch genutzten Varianten bei Depotinstandsetzungen montiert.

Der 2A6M entspricht dem 2A6 mit zusätzlichem Minenschutz. Der Umbau umfasste den Einbau eines entkoppelten Kommandanten- und Ladeschützensitzes, eine modifizierte Notausstiegsluke, einen adaptierbaren Minenschutz, Drehstababdeckungen um deren Umherfliegen bei einer Minenexplosion zu verhindern , Abdeckung des Schleifringübertragers und eine geänderte Verstauung angebrachter Gegenstände auf dem Boden.

Insgesamt wurden 70 der 2A6 auf den Rüststand 2A6M modernisiert. Besonders umfangreich und ungewöhnlich sind die Änderungen am Fahrerplatz. So wurde der konventionelle Sitz entfernt und durch einen Suspended Dynamic Seat ersetzt.

Entwickelt von der Firma Autoflug ist dieser Sitz mit integriertem Gurtzeug über vier Gurte an der Fahrzeugdecke aufgehängt, wodurch der Sitz und damit der Fahrer von der starren Fahrzeugstruktur des Panzers entkoppelt wird.

Da diese Gurte über Retraktoren Gurtaufroller an der Fahrzeugdecke befestigt sind, kann der Fahrer seine individuelle Sitzhöhe Augenpunkt über und unter Luke nahezu stufenlos einstellen.

Durch weitere Gurte wird der Sitz dann so verspannt, dass der Fahrer auch im Falle einer Kollision mit einem anderen Panzer bzw.

Anhand eines Abstandskissens, das während der Fahrt verstaut wird, kann der Fahrer den notwendigen Mindestabstand zum Boden ermitteln.

Dies ist unbedingt notwendig, da sich der Fahrzeugboden während einer unter der Wanne wirkenden Ansprengung sowohl plastisch als auch elastisch verformt, was bei Berührung schwerwiegende Folgen hat.

An der Entwicklung waren Deutschland, die Niederlande, Norwegen, Schweden und die Schweiz beteiligt. Eine nicht umgesetzte KWS war die Stufe 3.

Die Turmbesatzung sollte damit auf zwei Mann reduziert werden. Im Jahr stellte das Bundesministerium der Verteidigung bei einer Planungsbesprechung in Waldbröl die KWS III ein.

Die Geldmittel wurden dem Projekt Neue Gepanzerte Plattform zugeteilt. Die Bezeichnung UrbOp stand dabei für Urbane Operationen und kennzeichnete gleichzeitig die geforderten Anpassungen des Waffensystems.

Deren A6-Türme sollten bei einem Einsatz durch UrbOp-Module ersetzt werden. Die Bundeswehr verschob die Umsetzung des PSO-Konzepts zunächst auf und stellte sie später zugunsten der Aufrüstung zum A7 ein.

Es handelt sich dabei um ehemalige niederländische Fahrzeuge, die von Kanada an Deutschland zurückgegeben wurden.

Die ursprüngliche Aufrüstung zum A6M wurde in Abstimmung mit Kanada erweitert und umfasst die turmseitig unveränderte Kampfraumkühlanlage MKK6 aus der griechischen LeopardA6M-HEL-Serie, die von KMW eigens vollständig neu entwickelte Energieerzeugungsanlage EEA, bzw.

Die Waffenanlage wird für den Verschuss der HE-Munition angepasst. Dezember in München an die Bundeswehr übergeben. Bei KMW soll ein Referenzfahrzeug verbleiben.

Das Gefechtsgewicht erreicht 62,52 Tonnen. Der Demonstrator enthält weitere Verbesserungen, die im Kampfwertsteigerungsprogramm zum A7 nicht serienreif waren oder nicht finanziert werden konnten.

Hinzugefügt wurde eine passive Zusatzpanzerung an der Wannenfront, ein Wärmebildgerät der dritten Generation für den Richtschützen, eine Verbesserung der Beschleunigung durch Modifikationen am Getriebe und Seitenvorgelege, die Verlegung der ABC-Schutzanlage in das Turmheck, um Platz für ein Kühlgerät für den Fahrer zu schaffen, das Tag- und Nachtsichtsystem Spectus für den Fahrer an Front und Heck sowie eine Anpassung der Handwaffenhalterungen und des Verstaukonzeptes der Ausrüstung.

Bei der Nachrüstung zum A7V und der Anpassung der bereits gebauten A7 wurde vom Bundesrechnungshof [82] bemängelt, dass die Konditionen des Vertrags mangelhaft seien und im Endeffekt zu Lasten der Steuerzahler gehen würden.

Der Fahrzeugbestand der Bundeswehr soll so auf A7V steigen. Das Auftragsvolumen umfasst etwa Millionen Euro, wobei Rheinmetall mit ,5 Millionen Euro und MTU Friedrichshafen mit 21,2 Millionen Euro Hauptunterauftragnehmer sind.

Der Vertrag umfasst neben den A7V noch weitere 32 A4-Fahrgestelle, die eingelagert werden sollen, um für weitere Fahrzeugvarianten die Basis zu bilden.

Die Lieferung ist zwischen und geplant. KMW präsentierte seine Version eines Kampfwertsteigerungsprogramms erstmals auf der Militärausstellung Eurosatory in Paris und Defendory in Athen.

Mit spanischen Markierungen versehen nahm er ebenfalls an der Parade am Oktober zum Nationalfeiertag Spaniens teil. Zusätzlich wurden Modifikationen an der Luftführung vorgenommen, die das Ansaugen von Brandsätzen verhindert; die Wärmeabstrahlung des Triebwerks wurde reduziert und ein Schalldämpfer zur Geräuschreduzierung eingebaut.

Anfangs von KMW als eigenes Angebot für Einsätze im Ortskampf , sogenannte MOUT -Einsätze Military Operations in Urban Terrain entwickelt, wurde der PSO seit dem Bekunden des Interesses durch die Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungszentrum Panzertruppen in Munster erprobt und verbessert.

Es gibt somit keine festgelegte Konfiguration. Er wurde mit einem Minenschutz ausgestattet und einer zusätzlichen passiven Rundumpanzerung versehen.

Für Hindernisse und Barrikaden wurde der Kampfpanzer mit einem Räumschild ausgestattet. Der aus ziviler Produktion stammende Schild entspricht in der Bauweise einem Schneepflug mit Schwimmstellung und dient nur zum Räumen.

Bei diesem Präsentationsfahrzeug war nur eine Fahrzeugseite mit der neuen Panzerung ausgestattet, die vom Fahrer aus linke Fahrzeugseite befand sich panzerungstechnisch noch auf dem Stand Leopard 2A5.

Nach eigenen Angaben für einen damals nicht näher genannten ausländischen Abnehmer entwickelt wurde die Zusatzpanzerung AMAP gewählt und ein Demonstrator damit aufgepanzert.

Das Panzerheck wurde mit einer Käfigpanzerung versehen. Als abstandsaktives Schutzsystem wurde AMAP-ADS gewählt und integriert.

Das Gesamtgewicht des Demonstrators beträgt 60 Tonnen. Die als Baukastensystem ausgelegte Kampfwertsteigerung kann dabei an die jeweiligen Forderungen des Nutzers angepasst werden.

Die Panzerung des Demonstrators wurde mit dem Evolution-Paket von Deisenroth Engineering verstärkt und bietet somit einen IED-Seitenschutz an Turm und Wanne, Schutz des Fahrgestells und Turmes gegen KE-Munition, Lenkflugkörper und Panzerabwehrwaffen, einen Dachschutz gegen Bomblets, einen erweiterten Minenschutz sowie eine Innenraumverkleidung gegen eindringende Splitter und durch ein aktives Nebelschutzsystem vom Typ ROSY Schutz gegen TV-, EO-, IR -, IIR -, LASER- und SACLOS -gelenkte Waffen.

Der Turm ist vollständig digitalisiert, das bedeutet Schnittstellen wie Laserentfernungsmesser, Kommandantenperiskop und Richtschützenzielgerät wurden verbessert; bei gleichzeitiger Platzersparnis.

Das Bedien- und Bekämpfungskonzept ist dabei automatisiert und bietet der Besatzung eine erweiterte Realität , die Reaktionszeiten verkürzt und die Ersttreffwahrscheinlichkeit steigert.

Optional kann der Turm auch unter Beibehaltung des analogen Kernsystems teilweise digitalisiert werden. Das Kommandantenperiskop wurde durch das von Rheinmetall stammende Sichtsystem SEOSS ersetzt.

Die in zwei Achsen stabilisierte Optik verfügt über ein Wärmebildgerät vom Typ Saphir, einen Laserentfernungsmesser und einen integrierten Feuerleitrechner für sechs verschiedene Munitionstypen.

SEOSS erlaubt die Zielbekämpfung auch während der Fahrt bei Tag und Nacht sowie bei eingeschränkter Sicht. Ein Interface zum Feuerleitsystem ermöglicht eine Anbindung an die fernbedienbare Waffenstation Qimek und erlaubt der Besatzung durch die automatisierte Weitergabe von erfassten Zieldaten eine unmittelbare Bekämpfung.

Darüber hinaus bietet Rheinmetall einen Logistik- und Wartungsvertrag sowie passende Simulations- und Ausbildungssysteme an.

Die Änderungen umfassen eine neue Feuerleitanlage inklusive Bediengeräten, einen elektrischen Turm- und Waffenantrieb, eine fernbedienbare Waffenstation des Typs SARP, ein Führungs- und Informationssystem, ein neues Feuerlöschsystem, Laserwarner sowie ein Fahrersichtsystem für Tag- und Nachtsicht.

Alle Komponenten werden von türkischen Unternehmen gefertigt. Als Zusatzpanzerung wird das AMAP -Paket von Deisenroth Engineering verwendet.

Das Gefechtsgewicht erreicht 65 Tonnen. Neben den, aus ursprünglich Bundeswehrbeständen kommenden, LeopardKampfpanzern wurden auch Neufahrzeuge für Staaten neben der Bundesrepublik Deutschland gefertigt.

Die chilenische Armee verfügt seit dem November über die ersten Kampfpanzer der LeopardSerie. Während der Vertragsverhandlungen wurde die Stückzahl mehrfach gesteigert.

Waren es am Anfang , steigerte sich die Zahl später auf , dann auf Als Kaufpreis werden 88 Millionen Euro genannt. Rund Panzer sind im Einsatz, die restlichen dienen als Fahrschulpanzer oder Ersatzteilspender.

Der Vertrag umfasst auch die Lieferung von Sonderwerkzeugen, Prüfmitteln und Ausbildungsunterstützung; letztere wurde von der Bundeswehr im Zeitraum von bis durchgeführt.

Insgesamt wurden drei Bataillone mit dem 2A4CHL ausgestattet. Als Bergepanzer dienen niederländische Bergepanzer 2 , die vom Unternehmen Flensburger Fahrzeugbau zum Bergepanzer kampfwertgesteigert werden.

Das dänische Militär suchte Mitte der er-Jahre nach einer Ablösung ihrer Leopard-1A5-Bestände. Die Einsätze bei UNPROFOR , SFOR und KFOR bestimmten den Forderungs- und Fähigkeitskatalog des neuen Kampfpanzers.

Es wurden keine praktischen Tests mit anderen länderspezifischen Rüstsätzen unternommen, sondern unter anderem auf die Erfahrungen Schwedens zurückgegriffen.

Die Kampfpanzer wurden mit dänischen Funkgeräten und dänischen Markierungen versehen. Der israelische Suchscheinwerfer auf der Kanonenblende wurde aufgrund der Erfahrungen bei den UN-Einsätzen installiert, um möglichen Konfliktparteien zu zeigen, dass sie unter Beobachtung stehen.

Auf dem Turmdach wurden ein zusätzlicher Staukasten und Bereitschaftshalterungen für das Gewehr M96 M16 -Derivat montiert sowie das Verstaukonzept der Ausrüstung angepasst.

Wie auch Schweden entschied sich das Militär nach Hitzetests in Spanien, das Barracuda-Tarnsystem mit Hitze-Transfer-System HTC — Heat Transfer Reduction System einzusetzen, um die Innenraumtemperaturen zu senken und so die Leistungsfähigkeit von Technik und Besatzung zu erhalten.

Die aufgestellte Quick Reaction Force schneller Eingreifverband für Irak und Afghanistan wurde als erste Einheit damit ausgestattet.

Nach dem Tod eines Soldaten bei einem Anschlag auf einen der in Afghanistan eingesetzten Panzer wurden diese nachträglich mit einem Minenschutz des Unternehmens IBD Deisenroth Engineering ausgestattet.

Ebenfalls umgesetzt wurde die Käfigpanzerung. Als Munition sind neben der üblichen KE- und MZ-Munition PELE und Canister im Einsatz. Mit dem im Jahr absolvierten Factory Acceptance Test, wobei u.

Bis sollen insgesamt 44 Panzer zum 2A7 aufgerüstet werden. Zusätzlich erhielten die Fahrzeuge weitere Staukörbe, das Funkgerät Tadrin VRC, zusätzliche Antirutschbeläge, eine andere Dreifarbtarnung und Modifikationen an den bestehenden Staukästen.

Als KE-Munition wird die LKE-2 eingesetzt. Im Januar wurde ein Liefervertrag über A6NL und ein Zehn-Jahres-Vertrag zur Ersatzteillieferung mit den Niederlanden abgeschlossen.

Neben den Kampfpanzern werden zwischen und Munition, Simulatoren und Werkzeuge geliefert. Zuvor war es bis auf TAM montiert.

Der Preis beinhaltet ebenfalls zwölf Bergepanzer Büffel, acht Brückenlegepanzer Leguan auf LeopardFahrgestell, zwei Fahr- und einen Schusssimulator sowie technische Unterstützung und Ersatzteile für zwei Jahre.

So verfügen die Panzer über eine Klimaanlage, ein Hilfstriebwerk engl. Insgesamt fertigt KMW 30 Panzer in Deutschland, die restlichen wurden bis in Griechenland von der Hellenic Vehicle Industry ELBO hergestellt, was einem Auftragsvolumen von Millionen Euro für die einheimische Rüstungsindustrie entspricht.

Insgesamt verfügt Griechenland über Panzer, von denen durch KMW und Rheinmetall Landsysteme modernisiert werden.

Die Änderungen umfassen die Instandsetzung, einen neuen Tarnanstrich, neue Funkgeräte und weitere kleine Änderungen.

Im Zuge der Umrüstung liefert Rheinmetall Defence Electronics ebenfalls elektronische Prüfausstattungen, Führungssysteme für Bataillonsgefechtsstände und ergänzt die Depot-Prüfanlage im griechischen Velestino.

Seit ist bekannt, dass KMW offene Forderungen in Höhe von Millionen Euro an Griechenland hat. So lieferte das Unternehmen Panzer, von denen lediglich 20 bezahlt wurden.

Das Wehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe WIWeB des BWB wurde mit der Untersuchung der Risse beauftragt. Die offenen Forderungen betrugen darauf im August Millionen Euro.

Der im Dezember unterschriebene Vertrag mit einem Gesamtwert von Millionen Euro enthält neben den Kampfpanzern 43 [] überholte Marder 1A3, 11 Berge- und Pionierfahrzeuge sowie zugehörige Dokumentation, Ausbildungsgeräte und Logistikunterstützung sowie eine Anfangsausstattung an Übungs- und Gefechtsmunition.

Die Änderungen umfassen den Turmantrieb, den ballistischen Schutz, ein Hilfstriebwerk, Klimaanlage, Nacht- sowie Rückfahrhilfe für den Fahrer und eine Anpassung der Waffenanlage an die HE-Munition.

Der Vertrag umfasste ebenfalls eine Vereinbarung über logistische Unterstützung für den Betrieb, darunter die Ausbildung kanadischer Panzerbesatzungen und Instandsetzungspersonal durch die Bundeswehr.

Die Kampf- und Bergepanzer wurden bei Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall Landsysteme modifiziert, von wo aus sie im August und September mit der Strategic Airlift Interim Solution nach Afghanistan verlegt wurden.

August vorgestellt. Die Option zum Kauf von 80 deutschen A4 wurde nicht weiterverfolgt. Weitere zwölf Fahrzeuge vom Typ 2A4 wurden aus der Schweiz eingekauft.

Sie dienen als Plattform für geschützte Spezialfahrzeuge. Die A6NL wurden von Kanada auf den deutschen Rüststand A6M gebracht und an Deutschland anstelle der geleasten Fahrzeuge zurückgegeben.

Ziel dieses Konzeptes ist es, Panzer für das asymmetrische Gefecht und das symmetrische Gefecht zu erhalten. Der Auftrag an KMW erfolgte am Juni und wurde ab Juli mit dem Eintreffen der Fahrzeuge umgesetzt.

Die Modifikationen wurden in den Werken Kassel Turm und München Wanne durchgeführt. Zusätzlich sollten sie das Standardmaschinengewehr C6 GPMG als Sekundärbewaffnung erhalten.

Für weitere 42 A4NL, die vorwiegend dem Training dienen, wurde eine teilweise Umrüstung vorgesehen. Die von Rheinmetall Kanada ausgeführten Änderungen an diesen Trainingsfahrzeugen wurden bis Anfang abgeschlossen und brachten die Panzer auf kanadischen Ausrüstungsstandard.

Die Gesamtkosten für Modernisierung und Instandsetzung betrugen 17 Millionen Euro. Oktober übergab KMW den ersten von 20 modernisierten Kampfpanzern.

Die Turmvorsatzmodule sind erneut keilförmig ausgebildet. Der Minenschutz wurde wie auch beim A6M durch eine Minenschutzplatte, Drehstababdeckungen und vom Boden entkoppelte Sitze realisiert.

Panzerungselemente hinter den Laufrollen verstärken zusätzlich den Schutz gegen Minen. Der Kraftfahrer erhielt mit einer Wärmebildkamera an Front und Heck die Möglichkeit auch bei schlechten Witterungsverhältnissen das Fahrzeug zu steuern.

Das Barracuda-Tarnsystem mit Hitze-Transfer-System, wie es auch Dänemark nutzt findet ebenfalls Anwendung. Des Weiteren gehören Kühlwesten, eine Klimaanlage und landestypische Funkgeräte zur Ausstattung.

Als Blenden- und Fliegerabwehrmaschinengewehr dient das C6 GPMG. Das Gefechtsgewicht erreicht 61,8 Tonnen. Eine Pioniergeräteschnittstelle an der Front für Minenroller, Minenpflug oder Räumschild erweitert das Einsatzspektrum und erlaubt die Weiternutzung eingeführter Systeme.

Die Panzer für das symmetrische Gefecht werden mit den A6M der Bundeswehr sichergestellt. Die Panzer erhielten eine zusätzliche Bugplatte, eine Käfigpanzerung, das Barracuda-Tarnsystem mit Hitze-Transfer-System, kanadische Funkgeräte mit Antennenanlage, einen Staukasten für das Diemaco-C8 -Sturmgewehr M16 -Derivat auf dem Dach, einen Störsender Counter-IED und eine Kühlhutze für die EWNA.

Auf die Einrüstung der Klimaanlage wurde verzichtet, da diese Änderungen zu umfangreich gewesen wären. Die Besatzung wurde mit Kühlwesten ausgestattet.

Neben der üblichen Panzermunition wird von Kanada auch Kartätschenmunition verschossen. Wie auch beim Kampfpanzer erhielten die geleasten Bergepanzer Büffel eine Kampfwertsteigerung.

Die Umrüstung umfasste einen Minenschutz, ballistischen Schutz, die Käfigpanzerung, die landestypische Funkanlage, Kühlwesten und eine Verbreiterung des Räum- und Stützschildes.

Der Einsatz endete mit dem Abzug der Kampftruppen. Im Jahr wurde bekannt, dass Katar den Kauf von 36 LeopardPanzern beabsichtigt.

Die damalige schwarz-rote Koalition Deutschlands stimmte dieser Anfrage zu. Waffengeschäfte dieser Art mit arabischen Staaten waren aus Rücksicht auf Israel bislang nicht erfolgt.

Im Vorfeld wurde Israel über die Verkaufsabsichten informiert, es gab jedoch keine Einwände. Das Rüstungsgeschäft, das ebenfalls 24 Panzerhaubitzen , Peripheriegerät, Ausbildungseinrichtungen und Dienstleistungen umfasst, hat einen Auftragswert von 1,89 Milliarden Euro.

Aufgrund der engen Kooperation zwischen Deutschland und den Niederlanden erfolgte darüber hinaus ein Technologieaustausch, dessen Ergebnisse bei der Panzerproduktion der deutschen Modelle berücksichtigt wurden.

Die Beschaffung der Fahrzeuge war im Juli abgeschlossen. Der aktive Bestand lag bei rund 73 A6NL. Unter der Bezeichnung Bergingstank kN wird auch der Bergepanzer Büffel in der länderspezifischen Ausstattung genutzt.

Mit Unterstellung der Panzerdivision erhält das Land die Möglichkeit, weiter den Leopard 2 zu nutzen. Die verbliebenen 16 A6NL werden in den deutschen Gefechtsfahrzeug-Pool integriert und zur Version A7 aufgerüstet.

Insgesamt wird von den Niederlanden eine Kompanie im Panzerbataillon gestellt. Norwegen kaufte zwischen und gebrauchte Fahrzeuge, die aus den Niederlanden übernommen wurden.

Die Panzer erhielten wieder die ursprüngliche Mehrfachwurfanlage und landestypische Funkgeräte sowie Bordverständigungsanlage. Eine erste Kampfwertsteigerung wurde ursprünglich für das Jahr geplant, jedoch aus unbekannten Gründen nicht begonnen.

April veröffentlichte das norwegische Verteidigungsministerium weitere Pläne zur Modernisierung seiner Panzer auf den letzten Stand der Technik.

Ebenfalls enthalten ist das seit April laufende Upgrade der CVSchützenpanzer sowie der Kauf eines neuen Flugabwehrsystems. Die Fahrzeuge wurden mit der niederländischen Nebelwurfanlage, einer niederländischen Funkausstattung und einem belgischen 7,mm- FN-MAG-MG für den Ladeschützen ausgerüstet.

Mittlerweile wurden einige Fahrzeuge mit einer neuen Nebelwurfanlage und neuen Antennen ausgerüstet. Ebenfalls wurden die Panzer mit dem Bordsprechsystem VIC von Rovis ausgestattet.

Kanada, ein weiterer Interessent, wurde dabei überboten. Die überholten Panzer wurden technisch unverändert eingeführt.

Eingesetzt werden die 2A4PL im 1. Panzerbataillon der polnischen Panzer-Kavalleriebrigade, die zu den Krisenreaktionskräften der Nato zählt.

Der ausländische Partner des Konsortiums ist das deutsche Unternehmen Rheinmetall Landsysteme, das in der Vergangenheit die Leopard 2-Panzer mitproduziert hat.

Der Auftragsbetrag betrug 2, Mrd. Juni wurde ein Anhang mit der Option zur Modernisierung von 14 Panzern unterzeichnet, d. Alle Leopardenpanzer in der von den Landstreitkräften verwendeten Version 2A4.

Das Upgrade des Leopard 2A4 auf den 2PL-Standard umfasst die Erhöhung des ballistischen Widerstands des Turmes auf ein Niveau, das über dem der Leopard 2A5-Version liegt.

Zusätzliche externe Panzerungsmodule sind um den Fahrzeugturm herum montiert. Es wurde nicht beschlossen, Rumpf und Fahrgestell des Fahrzeugs zusätzlich zu rüsten, da das Fahrzeuggewicht erheblich zunahm und die Kosten gesenkt wurden.

In late August , the first Leopard 2s were airlifted into Afghanistan to equip Lord Strathcona's Horse Royal Canadians.

In an assault on 2 November , a Leopard 2A6M hit an IED and survived without casualties: "My crew stumbled upon an IED improvised explosive device and made history as the first crew to test the Leopard 2A6 M-packet.

It worked as it should. In October , Denmark also deployed Leopard 2A5 DKs in support of operations in southern Afghanistan.

The Danish tank unit, drawn from the first battalion of the Jydske Dragonregiment Jutland Dragoons Regiment , [71] was equipped with three tanks and one M armoured personnel carrier , with an armoured recovery vehicle and another tank kept in reserve.

In January , Danish tanks halted a flanking manoeuvre by Taliban forces near the Helmand River by providing gunfire in support of Danish and British infantry from elevated positions.

No one was injured and the tank returned to camp on its own for repairs. A Danish Leopard 2A5 hit an IED in Helmand Province. Three members of the four-man crew were able to escape even though wounded, but the driver was stuck inside.

On site treatment by Danish medics could not save him. The vehicle was towed to FOB Attal and then later to FOB Armadillo for investigation and possible redeployment.

During the same contact with Taliban forces, a second tank was caught in an explosion but none of the crew were wounded. A press release from the British Ministry of Defence praised the tank's fire accuracy and mobility, claiming the Leopard 2 was a decisive factor in the coalition's success.

Turkey operates Leopard 2A4 tanks. Initially using other tank types including upgraded M60s, in December Turkey deployed a number of Leopard 2A4s to the Syrian Civil War against Islamic State of Iraq and the Levant ISIS as part of Operation Euphrates Shield.

Some of the 10 were damaged by IEDs, while the rest were damaged by anti-tank weapons. In January , the German newspaper Die Welt reported that ISIL fighters used 9M Kornet anti-tank missiles to destroy six Leopard 2 tanks used by the Turkish military in Syria.

At least eight Leopard 2 MBT have been destroyed according to photographic reports. Turkey also confirmed the use of Leopard 2A4 tanks during the Turkish military operation in Afrin to the German government.

The Leopard 2 uses spaced multilayer armour throughout the design. The armour is a result of extensive research about the formation and penetration mechanism of shaped charge jets.

The frontal arc of the Leopard 2's armour is designed to withstand large caliber kinetic energy penetrators and shaped charge projectiles.

The side and the rear of the tank protect against heavy machine guns, medium caliber rounds and older types of tank ammunition.

The side of the hull is covered by armour skirts to increase protection against projectiles and RPGs. The frontal third of the hull sides is covered by heavy ballistic skirts, while the rest of the hull sides is covered by steel-reinforced rubber skirts.

The Leopard 2's design follows the concept of compartmentation; possible sources of fire or explosions have been moved away from the crew.

In case of a detonation, the blow-off panels on the compartment roofs will direct the explosion and fire away from the crew.

The crew is also protected against nuclear, biological and chemical NBC threats, as the Leopard 2 is equipped with a Dräger NBC overpressurization system, which provides up to 4 millibars 4.

They are mounted on most Leopard 2 models, with the exception of Dutch Leopard 2s, which are equipped instead with a Dutch-designed smoke mortar system with six barrels on each side.

The Leopard 2 is equipped with a fire protection system. Following the Leopard 2's introduction into service in , the armour has been gradually improved over the years.

A modified version of spaced multilayer armour was introduced beginning with the 97th vehicle of the 6th production batch.

The Leopard 2A5 upgrade focused on increased armour protection. While upgrading a Leopard 2 tank to the Leopard 2A5 configuration, the roof covering the armour modules is cut open and new armour modules are inserted.

They have a distinctive arrowhead shape and improve the protection against both kinetic penetrators and shaped charges.

The Leopard 2A7 features the latest generation of passive armour and belly armour providing protection against mines and IEDs. For urban combat, the Leopard 2 can be fitted with different packages of modular armour.

The Leopard 2A4M CAN, Leopard 2 PSO Peace Support Operations and the Leopard 2A7 can mount thick modules of composite armour along the flanks of turret and hull, while slat armour can be adapted at the vehicle rear.

Additional armour packages have been developed by a number of different companies. IBD Deisenroth has developed upgrades with MEXAS and AMAP composite armour, the latter is being used on Singaporean and Indonesian Leopard 2 tanks.

RUAG has developed an armour upgrade utilizing their SidePRO-ATR composite armour. This upgrade was first presented on the IAV The Leopard 2A4M and 2A6M add an additional mine protection plate for the belly, which increases protection against mines and IEDs.

The barrel has a chrome lining to increase barrel life. The Leopard 2 is equipped with two machine guns, one mounted co-axially, the other on an anti-aircraft mount.

The standard fire control system found on the Leopard 2 is the German EMES 15 fire control system with a dual magnification stabilised primary sight.

The primary sight has an integrated neodymium yttrium aluminium garnet Nd:YAG laser rangefinder and a element Mercury cadmium telluride , HgCdTe also known as CMT Zeiss thermographic camera , both of which are linked to the tank's fire control computer.

The thermal image from the commander's periscope is displayed on a monitor inside the tank. Initial production tanks were not equipped with a thermal sight, due to the sight not being ready, and instead temporarily substituted the PZB low light TV system LLLTV.

The fire control suite is capable of providing up to three range values in four seconds. The range data is transmitted to the fire control computer and is used to calculate the firing solution.

Also, because the laser rangefinder is integrated into the gunner's primary sight, the gunner is able to read the digital range measurement directly.

The MTU MB Ka is a four-stroke, The Leopard 2 has a torsion bar suspension and has advanced friction dampers.

The running gear consists of seven dual rubber-tyred road wheels and four return rollers per side, with the idler wheel at the front and drive sprocket at the rear.

For use in icy ground, up to 18 rubber pads can be replaced by the same number of grousers , which are stored in the vehicle's bow when not in use.

It can climb vertical obstacles over one metre high. The German Army has prioritised mobility in its Leopard 2, which might be the fastest main battle tank in the world.

The baseline Leopard 2, sometimes informally called the "A0" to differentiate it from later versions, was the first series manufactured version.

The vehicles were manufactured from October until March , altogether vehicles. The basic equipment consisted of electrical-hydraulic stabiliser WNA-H22, a fire control computer, a laser rangefinder, a wind sensor, a general-purpose telescope EMES 15, a panorama periscope PERI R17, the gunner's primary sight FERO Z18, on the turret roof as well as a computer-controlled tank testing set RPP 1—8.

Two chassis served as driver training vehicles. Minor modifications and the installation of the gunner's thermal sight [1] were worked into the second batch of vehicles Leopard 2, designated the A1.

Krauss-Maffei built Chassis Nr. Deliveries of the 2A1 models started in March and ended in November The two most notable changes were the modification of the ammunition racks to be identical to those in the M1A1 Abrams, and redesigned fuel filters that reduce refuelling time.

A third batch of Leopard 2, by Krauss-Maffei Chassis Nr. This batch included more minor changes that were later retrofitted to the earlier 2A1s.

This designation was given to upgraded vehicles of the first batch of Leopard 2s, brought up to the standard of the second and third batches.

This modernisation gradually replaced the original PZB sights in the first batch with thermal sights for the EMES 15 as they became available.

Furthermore, the upgrade included the fitting of filler openings and caps to the forward hull fuel tanks to allow separate refuelling, as well as the addition of a deflector plate for the periscope and a large coverplate to protect the existing NBC protection system.

Finally, the tank was given new five metre towing cables with a different position. The programme began in and ended in ; the third, fourth and fifth batches, which were produced during this period, had the same features.

The modernised first batch can be recognised by the circular plate covering the hole where the cross-wind sensor for the fire-control system was removed.

The fourth batch of vehicles, by Krauss-Maffei Chassis Nr. Even with these minor changes the new batch was known as the 2A3.

The Leopard 2s were manufactured in eight batches between and All the older models were upgraded to 2A4 standard.

Until , Germany operated a total of 2, 2A4s newly built and the rest modified older versions , while the Netherlands had an additional tanks.

The 2A4 was also license manufactured in Switzerland as the Panzer 87 "Leopard" or Pz This version included Swiss-built 7.

Switzerland operated Pz 87 tanks. After , Germany and the Netherlands found themselves with large stocks of tanks that they had no need for after the Cold War.

These tanks were sold to NATO or friendly armies around the world. Among these buyers of the surplus tanks were Turkey purchasing vehicles , Greece , Sweden , Chile , Finland , Poland , Austria , Spain , Canada , Singapore 96 , Norway 52 , Denmark 51 , and Portugal The Pz 87WE WertErhaltung is a planned Swiss modification and upgrade of the Pz The turret roof armour is improved and the smoke grenade launchers redesigned.

Further improvements enhance survivability and combat capability, such as a turret electric drive similar to the Leopard 2A5, a driver rear-view camera, an independent weapons station for the loader, and enhanced command and control systems.

The fire control system is also upgraded, using the Carl Zeiss Optronics GmbH PERI-R17A2 fire control system. A remote weapons station containing a fully stabilised Mg 64 0.

The Leopard 2A4CHL is the upgraded Chilean version of the Leopard 2A4 ordered by Chile in Other upgrades are remote weapon stations over the gunner and commander hatches fitted with the MG3 and HK GMG.

The Leopard 2A4CHL also has improved roof and side turret armour and can be uplinked with Chile's battlefield control network.

The Leopard 2A4M CAN is the upgraded Canadian version of the Leopard 2A4 acquired from the Royal Netherlands Army surplus.

The Leopard 2A4M CAN is specially designed for the war in Afghanistan , based on experience gained by Leopard 2 operators. The first 20 were delivered in October ; of which just five were deployed to Afghanistan at the end of and operated until July , when combat operations stopped.

In addition, only small areas of slat armour were added, in contrast with the fully caged 2A6M CANs. The Leopard 2NG Next Generation is a privately funded Turkish upgrade by ASELSAN that includes the application of modular composite armour AMAP , upgraded optics, completely overhauled turret mechanics and a new fire control system on the work since and to be delivered by late , which is intended to be used on the new Altay MBT.

It was developed without an order of the Turkish Army, but might meet the requirements for the modernization of the Turkish Leopard 2A4s.

However, in Finland purchased 2A6 vehicles from the Netherlands. The Leopard 2 hull was also used for the Vickers Mk 7 main battle tank, which featured a British-designed turret, where some of the innovations later were incorporated into the Challenger 2 design.

The company will design, document and execute six prototypes. The first upgraded Leopard 2PL's have arrived in Poland in June , with all tanks to be delivered by Construction of all units will be completed by the end of Turkey will modernize its Leopard 2 AMTs as Leopard 2A4TR.

According to the Defense Industry Presidency, Leopard 2A4 tanks, with the said modernization; Reactive Reactive Armor ERA , High Ballistic Strength Cage Armor, Hollow Modular Add-on Armor, Close Range Surveillance System YAMGÖZ , Laser Warning Receiver System LIAS , SARP Remote Command Weapon System UKSS , PULAT Active Protection System AKS , Power Distribution Unit, ASELSAN Driver Vision System ADİS and Voice Alert System integrations will be realized.

The modernization will include 84 Leopard 2A4 tanks, including prototypes in the first place. However, in the coming periods, all Leopard 2A4 tanks - about units - will be modernized.

Finland has modernised its Marksman SPAAG vehicles by replacing the original TAM chassis with a newer Leopard 2A4 chassis. The Leopard 2 chassis is also larger, thus providing a more stable firing platform for the Marksman turret to operate from.

These spaced armour modules defeat a hollow charge prior to reaching the base armour, and causes kinetic-energy penetrators to change direction, eroding them in the process; it does not form a shot-trap , since it does not deflect the penetrators outwards to hit the hull or turret ring.

The gun mantlet was redesigned to accept the new armour. From the Leopard 2 Imp was then developed into the A5. There were also some improvements in the main armour composition.

The interior received spall liners to reduce fragments if the armour is penetrated. The frontal "heavy" third of the side skirts was replaced with a stronger type.

The commander's sight was moved to a new position behind the hatch and it received an independent thermal channel.

The gunner's sight was moved to the turret roof as opposed to the cavity in the front armour in previous models. A heavier sliding driver's hatch was fitted.

Turret controls went all-electric, increasing reliability and crew safety, as well as weight savings. The first A5s were handed over to the German army tank school in and started to enter regular service with Panzerbataillon 33 in December the same year.

The Leopard 2A5 DK is a variant of the Leopard 2A5 similar to the Leopard 2A6 with some small modifications, used by the Danish Army. Also based on the Leopard 2 Improved, Stridsvagn is a Swedish Army tank with units built, 91 of which were licence-produced in Sweden.

The tank features increased armour on the turret top and front hull, and improved command-, control- and fire-control systems.

Externally, it can be distinguished from the Leopard 2A5 by the French GALIX smoke dispensers, different storage bins, and the much thicker crew hatches.

Results showed that the gun had high penetration values, and had a muzzle velocity of around metres a second, with potential to be increased further.

The KWS III upgrade was to feature a new turret. The introduction of an autoloader reduced the tank's crew to three members, as a dedicated loader was no longer needed.

The gun's 32 rounds of ammunition were stored separate from the crew in a large compartment occupying the entire rear of the turret, in order to increase crew survivability in the event of a cook off.

The turntable-style turret had the gun offset to the left side, due to the autoloader's lateral feeding of ammunition into the cannon breech.

The crew was protected by an armoured capsule and ballistic protection for the hull was to be improved; planned protection level of the KWS III upgrade was to be equal to or better than the Leopard 2A5.

A total of Leopard 2 KWS III tanks were originally projected to be purchased. All German tank battalions of the "crisis intervention forces" are equipped with the A6.

Canada purchased 20 Leopard 2A6s from the Netherlands. These were delivered in In January , Finland purchased L2A6s, as well as munitions, simulators, and a ten-year supply of reserve parts from the Netherlands.

The tanks were delivered in batches between The Leopard 2A6M is a version of the 2A6 with enhanced mine protection under the chassis, and internal enhancements to improve crew survivability.

The Leopard 2 Hel is a derivative of the 2A6 that was ordered by the Greek Army in - the "Hel" stands for "Hellenic".

The tanks were to be delivered between and A total of will be built in Greece by ELBO , which delivered the first units in late The Leopard 2A6M CAN is a Canadian variant of the Leopard 2A6M.

Significant modifications include distinctive black boxes mounted on the rear of the turret bustle, [] and stand-off slat armour. The loaned tanks retain their German MG3 machine guns, the ex-Dutch tanks are also expected to retain their FN MAG machine guns due to commonality with Canadian stocks of C6 GPMG, itself a variant of the FN MAG.

The loaned German tanks will be kept by the Canadian Forces and may be further upgraded, while ex-Dutch Leopard 2A6s were modified to German Leopard 2A6M specifications and used as restitution for the loaned tanks.

The Leopard 2A6TR was the Turkish variant during Turkish Army's tank procurement project in the year The version was based on 2A6EX.

The project was dropped in favor of developing indigenous Altay tank. The Leopard 2E is a derivative of the 2A6, with greater armour protection, [] developed under a programme of co-production between the defence industries of Spain and Germany.

The programme was developed within the frame of collaboration decided in between the Defence Ministries of both countries, in which also was included the cession of use by a period of five years of Leopard 2A4 from the German Army to the Spanish Army.

However, this cession was extended up to , and after that those tanks will be the sole property of the Spanish Army, as has been made public on 24 January , then having been paid a total of 15,, euros in ten yearly installments, giving the Spanish co-ownership from In , the Spanish government agreed to contract tanks of the Leopard 2E line, 16 recovery tanks Leopard 2ER Bufalo and 4 training vehicles.

The programme, with a budget of 1, Deliveries of the first batch began in The Leopard 2PL is a Polish modernized version of the Leopard 2 A4 tanks, carried out in cooperation with Rheinmetall and the Polish Armaments Group pol.

Polska Grupa Zbrojeniowa PGZ. The MBT Leopard 2PL is mainly tasked to assault and maintain terrain, supporting mechanized and motorized subdivisions is realized with its on-board weapon systems in all weather conditions both during the day and night.

Tanks already serviced in Polish Land Forces. Mainly compared to the Leopard 2A4, upgrade indudes following issues is: modernization of the commander's and gunner's sight, additional ballistic modules on the turret, replacement of the hydraulic stabilization system to new electric system, installation of modernized Fire Extinguishing and new Fire Suppression systems, implementation of a new commander's control and monitoring system, implementation of Auxiliary Power Unit- APU, newturret stowage compartment for crew equipment and customized towing-evacuation equipment to the increased weight of the tank, modernization of main gun with its adaptation to the new types of ammunition, implementation of the day-night drivers rear camera.

The new Leopard 2 PSO Peace Support Operations variant is designed specially for urban warfare , which had been encountered in peacekeeping operations with increasing frequency.

Therefore, the Leopard 2 PSO is equipped with more effective all-around protection, a secondary weapons station, improved reconnaissance ability, a bulldozer blade, a shorter gun barrel for manoeuvring on urban streets at the expense of fire range , non-lethal armament, close-range surveillance ability through camera systems , a searchlight and further changes to improve its perseverance and mobility in a built-up non-wide open area.

These features are similar to the Tank Urban Survival Kit for the American M1A2 Abrams. A total of 20 vehicles are provided for converting.

It involves former Dutch A6NL models returned by Canada to Germany. The weapon system is adapted for firing HE ammunition.

It is also fitted for, but not with, additional passive side protection armour. The first Leopard 2A7 was handed over to the German Army in Munich on 10 December A total of 14 vehicles were produced for Tank Battalion , plus four more going to the Armoured Corps Training Centre and one vehicle at the Technical School for Land Systems and School for Technology of the Army.

The last tank remains as a reference vehicle at KMW. The Danish Armed Forces received its first Leopard 2A7 main battle tanks upgraded in Germany from the Leopard 2A5DK version at the Dragoon Barracks in Holstebro.

The Danish Army will receive a total of 44 Leopard 2A7 vehicles by The mobility, sustainability and situational awareness have also been improved.

Road: ca. From Wikipedia, the free encyclopedia. Type of Main battle tank. Leopard 2A5s of the German Army Heer.

Cold War tanks. List Category. AMX ELC Expeditionary tank M8 Armored Gun System M41 Walker Bulldog M Sheridan PT Scorpion SK Kürassier Spähpanzer SP I.

Stingray T71 Light Tank T92 Light Tank Type 62 Type 63 Type 64 WZ Infanterikanonvagn 73 Infanterikanonvagn 91 Kanonenjagdpanzer M56 Scorpion M50 Ontos.

Play media. Main article: Marksman anti-aircraft system. Main article: Stridsvagn Main article: Leopard 2E. Main article: Leopard 2PL.

When confronting the German Colonel Kettman, he admitted that PT19 the mobility test-bed was not fitted with any special armour.

Orr Kelly claims that the Leopard 2AV would have weighed 64 short tons instead of the However, the weight value claimed by Orr Kelly does not match the actual weight of a Leopard 2 fitted with special armour nor does it match the weight mentioned in US documents from the evaluation.

Tanks: main battle and light tanks. Brassey's UK Ltd. Defense update. Archived from the original on 31 December Retrieved 12 October Retrieved 26 October Leopard 2 sein Werden und seine Leistung.

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United States: U. Government Accountability Office. Der Spiegel. Archived from the original on 9 February Retrieved 16 December Kampfpanzer heute und morgen: Konzepte - Systeme - Technologien in German.

Germany: Motorbuch Verlag. Leopard 2 tom. A5 har en mm L44 fra Rheinmetall, mens A6 har en L55 kanon fra samme produsent. L44 var den kraftigste stridsvognkanonen i tjeneste da Leopard 2 kom i tjeneste i Girkassen er en autmatisk Renk HSWL med fire gir framover og to bakover.

Fra Wikipedia, den frie encyklopedi.

Construction of all units will be completed by the end of The fourth batch So Funktioniert Die Eu vehicles, by Krauss-Maffei Chassis Nr. Chillerama The Globe and Mail. For use in icy ground, up to 18 rubber pads Muse Film be replaced by the same number of grouserswhich are stored in the vehicle's bow when not in use. The MBT was a revolutionary design, but after large cost overruns and technological problems, Germany withdrew from the project in National Defence and the Canadian Forces, Anfangs von KMW als eigenes Angebot für Einsätze im Ortskampfsogenannte MOUT -Einsätze Military Operations in Urban Terrain entwickelt, wurde der PSO seit dem Bekunden des Interesses durch die Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungszentrum Panzertruppen in Munster erprobt und verbessert. Januarabgerufen Armee eingesetzt. Zwei Baulose mit insgesamt Fahrzeugen.

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2 Kommentare zu „Leopard 2 Motor“

  1. Sie soll Sie sagen Sie irren sich.

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